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Kunden, die einen Skandaldiesel von Volkswagen (EA189 der Marken VW, Audi, Seat und Skoda) haben, müssen sich beeilen: Zum 31. Dezember 2019 droht in den meisten Fällen die Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen VW. Wer bis dahin nicht geklagt hat, kann die bundesweit verbraucherfreundliche Rechtsprechung gegen den Wolfsburger Autobauer in vielen Fällen nicht mehr für sich nutzen – und verliert so im Regelfall erhebliche wirtschaftliche Vorteile.

Kundenfreundliche Rechtsprechung

Seit Bekanntwerden des Dieselskandals ergingen gegen den Wolfsburger Autobauer bereits zahlreiche Urteile. Jüngst konnte die Kanzlei Dr. Ehlers auch schon rechtskräftige Entscheidungen gegen Volkswagen erwirken (so Landgericht Oldenburg vom 27. Mai 2019, Az. 8 O 4034/18). Wer bislang noch nicht geklagt hat, kann dies regelmäßig noch bis zum 31. Dezember 2019 machen – und so oftmals erhebliche Vorteile sichern.

Erfahren Sie hier, was Sie im Falle der Rückabwicklung erwarten können. 

Nach den gerichtlichen Entscheidungen muss Volkswagen zumeist die ursprünglich manipulierten Fahrzeuge zurücknehmen und den Kunden den jeweiligen Kaufpreis erstatten, wobei für die gefahrenen Kilometer ein Vorteilsausgleich abzuziehen ist. Die Kläger erhalten so für ihr Fahrzeug oft weit mehr als den Marktwert, den das Fahrzeug im freien Verkauf erbringen würde.

Verjährung meistens zum 31.12.2019

Teilweise wurde bereits 2018 eine Klage vor Jahresende empfohlen. Tatsächlich wird eine Verjährung von Schadensersatzansprüchen gegen Volkswagen in der Mehrzahl der Fälle aber erst zum 31. Dezember 2019 eintreten. „Die entscheidende Verjährungsfrist beträgt drei Jahre und ist kenntnisabhängig,“ erklärt Rechtsanwalt Dr. André Ehlers. „Zwar gab es schon in 2015 Medienberichte über den VW-Abgasskandal. Doch das konkrete Wissen, selbst vom Dieselskandal betroffen zu sein, werden die Kunden regelmäßig erst gehabt haben, wenn Volkswagen die Kunden zum Software-Update aufgefordert hat,“ so Dr. Ehlers. Erst dann kann nach Ansicht der Kanzlei Dr. Ehlers auch die Verjährungsfrist zu laufen beginnen.

Im Mai 2019 urteilte auch das Landgericht Kaiserslautern entsprechend. Nach der dortigen Ansicht beginnt die Verjährung erst mit dem Zugang einer Betroffenheitsmitteilung des Herstellers oder einer speziellen Mitteilung des Kraftfahrtbundesamts (KBA).

Im Regelfall erhielten die Betroffenen aber erst in 2016 eine schriftliche Mitteilung. Dann endet die Verjährungsfrist mit Ablauf des 31.12.2019.

Um die Verjährungsfrist zu wahren genügt aber kein bloßes Anschreiben an Volkswagen. Verjährungshemmend ist dagegen eine Schadensersatzklage, die noch vor Jahresende 2019 gegen Volkswagen einzureichen wäre.

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Klagen ohne Risiko

Wer zum Zeitpunkt des Autokaufs eine Rechtschutzversicherung mit Verkehrsrechtsschutz hatte, muss sich um Prozesskosten im Regelfall keine Sorgen machen. Vor der Klageerhebung wird durch die Kanzlei Dr. Ehlers eine Kostendeckungszusage eingeholt. Wird diese erteilt, trägt die Versicherung – bis auf eine etwaige Selbstbeteiligung – das Kostenrisiko. 

Kurzfristige kostenlose Erstberatung im Dieselskandal

Da zum Jahresende eine Klagewelle gegen Volkwagen erwartet wird, empfehlen die Anwälte der Bremer Kanzlei Dr. Ehlers, sich kurzfristig über ein Klageverfahren gegen Volkswagen zu informieren. Eine jetzige kostenfreie Erstberatung ermöglicht es, sich nach der Beratung ausreichend Zeit für eine Entscheidung in Ruhe nehmen zu können. Wer die Erfahrung der Kanzlei Dr. Ehlers aus mehreren hundert Verfahren im Dieselskandal nutzen möchte, kann alle nötigen Angaben durch Übersenden des nachstehenden Fragebogens zur Verfügung stellen. Ein Telefontermin für die kostenfreie Erstberatung kann dann binnen weniger Tage stattfinden.

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  • Fragebogen DieselDie Kanzlei Dr. Ehlers bietet Betroffenen eine Prüfung individueller Ansprüche an. Ein Formular zur Kontaktaufnahme können Sie hier herunterladen. Über Kosten informieren wir, bevor diese entstehen.