Der Dieselskandal hat nach Volkswagen längst auch andere Hersteller erfasst, unter anderem Audi, Mercedes und Porsche. Die möglicherweise negativen Folgen der Software-Updates sind kaum einzuschätzen. Wer sich weigert, riskiert die Stilllegung seines Fahrzeugs. Hinzu kommen drohende oder bereits in Kraft getretene Diesel-Fahrverbote. Doch nach zahlreichen Urteilen müssen Hersteller manipulierte Fahrzeuge zurücknehmen. Übrigens: Auch bei den „Skandal-Dieseln“ von VW droht in einer Vielzahl von Fällen die Verjährung nicht Ende 2018, sondern erst zum 31.12.2019. Wenn Verbraucher ihr Fahrzeug finanziert haben, können sie auch prüfen lassen, ob der Kauf durch den Widerruf des Autokredits rückabgewickelt werden kann.

Ihr Fahrplan zu Ihrem Recht:

1. Fragebogen

Damit wir Ihnen fundiert sagen können, wie Ihre Chancen auf einen erfolgreichen Prozess stehen, laden Sie bitte unseren Fragebogen herunter und schicken uns diesen – möglichst vollständig – ausgefüllt zu. Wir nehmen sofort nach Zugang Kontakt zu Ihnen auf, um einen Termin für eine erste kostenfreie telefonische Beratung zu vereinbaren.

  • Fragebogen Kfz-RückgabeWenn Sie einen Diesel fahren, der manipuliert wurde, oder wenn Sie ihr privat finanziertes Auto zurückgeben wollen

2. Erstberatung – kostenlos

Wir werten Ihren Fragebogen aus und klären Sie über Chancen und Risiken auf. Diese Erstberatung ist für Sie kostenfrei. Wir klären Sie auch über Kostenrisiken auf und stellen – soweit vorhanden – bei Ihrer Rechtsschutzversicherung eine Kostendeckungsanfrage. Soweit diese die Kostenübernahme erklärt, brauchen Sie sich keine Sorgen über Kosten zu machen.

Rufen Sie uns gerne vorab an, wenn Sie im Vorfeld Fragen haben.

0421 258407-0

3. Klage

Sind Kostenrisiken geklärt oder übernimmt Ihre Rechtsschutzversicherung die Kosten, suchen wir zunächst eine gütliche Einigung mit dem Händler oder Hersteller. Wenn dies nicht möglich ist, empfehlen wir die Erhebung einer Klage.